Im singenden Rössl am Königssee

Franz Antel: Die Grundidee ist handfest und lehnt sich stark an Nestroys „Der Färber und sein Zwillingsbruder“ an. Der Erbschaftskonflikt um ein kleines Seehotel soll ein Lustspiel mit Landschaft und Musik werden, die einzige Filmware, die aus Österreich noch nach Deutschland zu verkaufen ist. Nestroy wurde auf modern umgearbeitet. In diesem Streifen sind auch die komischen Nebenrollen ganz erstklassig besetzt. Ich hatte den Filmtitel „Im schwarz weißen Rössl am Königssee“ angedacht, aber der Filmverleih-Titel „Im singenden Rössl am Königsee“ klingt viel besser – für Musik sorgen Trude Herr, Peter Weck und viele andere. (24.8.1963 Das neue Blatt-Hamburg)


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